Seien wir ehrlich, die europäischen Märkte sind für die nächsten Jahre verbrannt und ausgelutscht. Hier wird sich nicht mehr viel bewegen lassen, zumindest nicht nach oben.
Ganz anders China! Trotz eines gravierenden Exporteinbruchs von über 25% wurden auch im Jahr 2009 immer noch über 8% Wirtschaftswachstum erwirtschaftet. Allein die Binnennachfrage von weit über einer Milliarde Menschen sorgt hier für unaufhaltsamen Nachfragesog.
Hier in China und in den umliegenden Ländern wie Vietnam und Korea spielt zukünftig der Takt der „Weltwirtschaftsmusik“. Auch für Ihre Produkte. Wenn Sie sich auch mittelfristig überhaupt noch am Markt behaupten wollen, dann kommen Sie an China nicht vorbei.
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Schlagwörter: China Navigator·China-Beziehungsnetzwerk·China-Business·Chinaerfolg·KMU-Unternehmer·Lokale Produktion·Nantong-Gangzha·Optimaler Zeitpunkt·Unternehmensberater China·Zukunftsmarkt China
Joint Venture heißt „gemeinsames Abenteuer”
Die intelligenteste aller Maßnahmen zur wirtschaftlichen Belebung Chinas war die Erfindung des Joint Venture. Es ist in der Tat im wahrsten Sinne des Wortes ein „gemeinsames Abenteuer”. Jeder bringt dabei etwas zum gemeinsamen Nutzen ein.
Sie können fast alle Arten von Geschäften machen, Sie können fast alles produzieren, wenn Sie dabei nur einen chinesischen Partner einbinden, ihn mitnehmen auf Ihrem unternehmerischen Weg, ihn teilhaben lassen an Ihrem Wissen, bis er eigentlich ohne Sie auskommen und allein weitermachen könnte.
Joint Venture heißt: Sie teilen ein Schicksal
Sie lassen sich auf ein Abenteuer ein mit einer fremden Person bzw. Unternehmen. Es kann sein, dass Ihr neuer Partner die Schweinegrippe oder die Vogelgrippe oder alles zusammen hat. Daher ist es außerordentlich wichtig, den möglichen Partner vor der Eheschließung – am besten durch Experten – genau zu überprüfen, um die Risiken von Ehestreitigkeiten und einer frühzeitigen Trennung zu minimieren.
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Schlagwörter: Ausstiegsstrategie·Cooperative Joint Venture·Equity Joint Venture·Gewinnrückführung·Grundstücksnutzungsrechte·Joint Venture·Lizenzstrategie
Das Yangtse-Delta besteht aus den Provinzen Zhejiang und Jiangsu sowie der Stadt Shanghai, die als sogenannte regierungsunmittelbare Stadt direkt der Zentralregierung unterstellt ist und den Rang einer Provinz hat. Es hat eine Fläche von 220.000 qkm, 145 Mio. Einwohner und verfügt über 16 Millionenstädte. Das Delta ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der VR China. Hier wird rund ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.
Etwa 22% der chinesischen Exporte werden im Yangtse-Delta gefertigt. Außerdem nimmt das Delta mehr als ein Drittel der Einfuhren ab.
Das Yangtse-Delta in China hat sich zu einem Magnet für ausländische Direktinvestitionen entwickelt. Die Hälfte des in China real genutzten Auslandskapitals konzentriert sich derzeit auf diese Region. Von den 500 größten Unternehmen der Welt haben sich bereits über 400 in der Deltaregion niedergelassen. Insgesamt haben sich fast 100.000 Unternehmen mit ausländischem Investitionsanteil bis Ende 2007 im Yangtse-Delta angesiedelt.
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Schlagwörter: Chemieindustrie·China-Einsteigerkurs·Maschinenbau·Nantong·Nantong-Gangzha·Schiffsbau·Textilindustrie·Yangtse-Delta
Die Europäische Kommission und die Regierung der Volksrepublik China haben beschlossen, das EU-China Managers Exchange and Training Programme (METP) zu verlängern. METP 5 wird im Mai 2010 starten. Die Bewerbungsphase hat am 21. September 2009 begonnen und endet am 7. Januar 2010.
METP wurde im Juli 2006 als eine auf vier Jahre angelegte Initiative der Europäischen Kommission und der chinesischen Regierung initiiert. Rund 400 Manager aus der Europäischen Union und China konnten bislang von den hochwertigen Trainingsmöglichkeiten des Programms profitieren.
„Seit dem Beginn von METP, ist die Zahl der Bewerbungen aus der gesamten Europäischen Union stetig gestiegen. Dies zeigt, welch hohen Stellenwert das wirtschaftliche Potenzial des chinesischen Marktes bei europäischen Führungskräften einnimmt. Der Erfolg des Programms und das wachsende Interesse europäischer Manager an dem Aufbau von Handelsbeziehungen mit China sind Grund genug, METP um eine weitere Phase zu verlängern“, sagt Dr. Stefan Hell, Leiter von METP in Beijing.
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Schlagwörter: EU-China-Jungmanagerausbildungsprogramm·METP·Weiterbildung
Seit November 1995 existiert zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China ein Standardvertrag für Liefergeschäfte.
Die verbreitete Verwendung dieses Vertragstextes, der gegenüber den von chinesischen Außenhandelsgesellschaften verwendeten Standardverträgen günstigere und vollständigere Regelungen enthält, wird auf chinesischer Seite dadurch gesichert und umgesetzt, dass in der Kommission namhafte Außenhandelsgesellschaften, die Bank of China sowie die chinesische Warenprüfbehörde beteiligt sind.
Darüber hinaus wurde der Standardvertrag mit einer Empfehlung des chinesischen Außenwirtschaftsministeriums (MOFTEC), das die Kommission auf chinesischer Seite leitet, in China verbreitet.
Der Standardvertrag ist für Exporte nach und Importe aus China zu verwenden.
Im Hinblick auf die Vielzahl der Anwendungsfälle, denen das Vertragsmuster zugrunde gelegt werden soll, und auch um dem Empfehlungscharakter Rechnung zu tragen, enthält der Standardvertrag an einigen Stellen Alternativvorschläge und Leerstellen, die von den Vertragsparteien auftragsspezifisch und individuell angewendet bzw. ausgefüllt werden müssen.
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Schlagwörter: gtai Köln·Standardliefervertrag·Standardvertrag für Liefergeschäfte
24. Februar 2010 · Schiffbau
Neuauftragseingänge: Chinesische Schiffbauindustrie liegt weltweit erstmals vor Südkorea auf dem ersten Platz
Die Finanzkrise hat die weltweite Schiffbaubranche gigantisch beeinflusst. Seit August /September 2008 hat sich das Volumen der Neubauaufträge dramatisch reduziert.

Im Jahr 2009 sind auf chinesischen Werften noch Neubauten mit einer Gesamttonnage von über 42 Millionen DWT fertig gestellt worden. Im Vergleich zu 2008 war das ein Wachstum von 47%.
Damit hält China jetzt bei den fertig gestellten Neubauten einen Weltmarktanteil von 34,8%. Im Vergleich zu 2008 ein Anstieg um 5,3%.
Neue Schiffbauaufträge aus dem Jahr 2009 hatten für chinesische Werften ein Volumen von 26 Millionen DWT. Im Vergleich zu 2008 ist das ein Rückgang um 55 %.
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Schlagwörter: CSSC·Schiffbau·Schiffbau in China
Chinas Arbeiter und Angestellte verdienen von Jahr zu Jahr mehr Geld – wenn man der Statistik glaubt. Allein 2008 stiegen die städtischen Löhne um 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, rechnete das Statistische Amt vor. Im Durchschnitt verdiente ein Städter 29 229 Yuan (rund 2923 Euro), also rund 250 Euro pro Monat – viel Geld angesichts der niedrigen Lebenshaltungskosten.
Und 2009 gehen die “offiziellen” Gehaltssteigerungen weiter. Trotz Wirtschaftskrise konnten Arbeiter und Angestellte im ersten Halbjahr ihren Lohn offiziell auf 14 638 Yuan steigern, 12,9 Prozent über dem ersten Halbjahr 2008. Real lag der Anstieg sogar noch höher, weil die Verbraucherpreise sanken.
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Schlagwörter: Lohnstatistik·Statistiktrickserei
Seit Sommer 2009 sind durch die CIETAC (China International Economic and Trade Arbitration Commission) die sogenannten Online Arbitration Rules in Kraft gesetzt worden. Die neuen Verfahrensregeln ermöglichen die Durchführung eines Online-Schiedsverfahrens. Voraussetzung für die Durchführung ist eine verbindliche Vereinbarung zwischen den Parteien.
In erster Linie sollen so Streitigkeiten aus dem Geschäftsfeld des e-Commerce abgewickelt werden. Das Verfahren zielt auf Rechtsstreite mit geringem wirtschaftlichem Volumen ab und erscheint für komplexere Verfahren als ungeeignet. Grund hierfür ist die enge zeitliche Begrenzung der Verfahrensdauer. Zudem sind körperliche Beweise nicht vorgesehen. Gleiches gilt für Zeugenbefragungen oder den mündlichen Vortrag. (Quelle: Dr. Albrecht – DA legal)
Schlagwörter: CIETAC·e-Commerce·Online-Schiedsverfahren