Business in China

Erfolg nur mit professioneller Strategie

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China-Business: Ihre unternehmerische Zukunft liegt in China! | China Direktinvestition

28. Februar 2010 · Generelles, Wirtschaft

Seien wir ehrlich, die europäischen Märkte sind für die nächsten Jahre verbrannt und ausgelutscht. Hier wird sich nicht mehr viel bewegen lassen, zumindest nicht nach oben.

Ganz anders China! Trotz eines gravierenden Exporteinbruchs von über 25% wurden auch im Jahr 2009 immer noch über 8% Wirtschaftswachstum erwirtschaftet. Allein die Binnennachfrage von weit über einer Milliarde Menschen sorgt hier für unaufhaltsamen Nachfragesog.


Hier in China und in den umliegenden Ländern wie Vietnam und Korea spielt zukünftig der Takt der „Weltwirtschaftsmusik“. Auch für Ihre Produkte. Wenn Sie sich auch mittelfristig überhaupt noch am Markt behaupten wollen, dann kommen Sie an China nicht vorbei.

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China Wirtschaft im Yangtse-Delta

4. September 2009 · Regionen, Wirtschaft, Yangtse-Delta

Das Yangtse-Delta besteht aus den Provinzen Zhejiang und Jiangsu sowie der Stadt Shanghai, die als sogenannte regierungsunmittelbare Stadt direkt der Zentralregierung unterstellt ist und den Rang einer Provinz hat. Es hat eine Fläche von 220.000 qkm, 145 Mio. Einwohner und verfügt über 16 Millionenstädte. Das Delta ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der VR China. Hier wird rund ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.

Yangtse_GebietEtwa 22% der chinesischen Exporte werden im Yangtse-Delta gefertigt. Außerdem nimmt das Delta mehr als ein Drittel der Einfuhren ab.

Das Yangtse-Delta in China hat sich zu einem Magnet für ausländische Direktinvestitionen entwickelt. Die Hälfte des in China real genutzten Auslandskapitals konzentriert sich derzeit auf diese Region. Von den 500 größten Unternehmen der Welt haben sich bereits über 400 in der Deltaregion niedergelassen. Insgesamt haben sich fast 100.000 Unternehmen mit ausländischem Investitionsanteil bis Ende 2007 im Yangtse-Delta angesiedelt.

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Chinas Binnennachfrage trägt das Wachstum | Binnenmarkt China

22. April 2010 · Konjunkturprogramme

China zeigt sich auch nach dem Auslaufen von Konjunkturprogrammen überraschend robust. Die Konsumenten kurbeln die Nachfrage an. Immer mehr Menschen steigen in die Mittelklasse auf.

Erst kürzlich hat China den Titel Exportweltmeister errungen – und doch nimmt im Reich der Mitte die Bedeutung des Außenhandels ab, die des Binnenhandels zu. Diese Trendwende ist einer der Hauptgründe dafür, dass Ökonomen in China einen wesentlichen Wachstumstreiber für die Weltwirtschaft sehen. Während sich in anderen Volkswirtschaften die Zweifel mehren, wie es nach dem Auslaufen von Konjunkturprogrammen weiter geht, zeigt sich China überraschend robust. „In den vergangenen Jahren sah der inländische Konsum eher schwach aus, doch das dreht sich gerade“, sagt der prominente chinesische Ökonom und Publizist Andy Xie.

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Steuersystem und Unternehmensbesteuerung in China

19. April 2010 · Steuern

Im Jahre 2008 wurde das Steuersystem der VR China ein weiteres Mal reformiert. Für die kommenden Jahre kann mit weiteren Steuerreformen gerechnet werden. Entscheidende Neuerung seit 2008 ist, dass chinesische Unternehmen und Unternehmen mit ausländischem Kapital gleich besteuert werden. Ebenso wurden weitere Vergünstigungen für Unternehmen mit ausländischem Kapital gekürzt oder ganz gestrichen.

Die chinesische Steuerverwaltung besteht aus drei Ebenen. Auf der obersten Ebene steht das Finanzministerium, das für das gesamte Steuersystem verantwortlich zeichnet und für die einheitliche Anwendung der Steuervorschriften sorgen soll. Die zweite Ebene bildet die State Administration of Taxes (SAT), die unmittelbar dem Finanzministerium unterstellt ist und umfangreiche Regelungskompetenzen zugewiesen bekam. Die unterste Ebene bilden die lokalen Niederlassungen der SAT, die die Erhebung der nationalen Steuern durchführen sowie die Finanzämter der lokalen Gebietskörperschaften, die die lokalen Steuern erheben.

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China startet Börsenhandel mit Terminkontrakten auf Aktienindizes

17. April 2010 · China Börsen

Wegen eines rasanten Wachstums ist China für viele Investoren der Markt der Zukunft. Bisher war der Aktienhandel allerdings nur eingeschränkt möglich. Das ändert sich: Zum ersten Mal überhaupt werden Futures auf Aktienindizes angeboten.

In China stößt der Aktienmarkt in eine neue Dimension vor. Am Freitag startete der Handel mit Terminkontrakten auf den Börsenindex CSI 300. Das Debüt könnte der Auftakt für eine Reihe von weiteren Neuerungen sein. Nächster denkbarer Schritt wäre die Einführungen von Optionen.

Am ersten Tag legten die Indexfutures an der China Financial Futures Exchange in Schanghai zu. Während der Index CSI 300 selbst um 1,1 Prozent nachgab, kletterte der Mai-Future anfänglich um bis zu 1,3 Prozent und lag dann mit 1,1 Prozent im Plus. Für den Monat Mai wurden in den Morgenstunden Kontrakte mit einem Volumen von 252 Mio. Yuan (27 Mio. Euro) umgesetzt.

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Chinas Wirtschaft wächst mit 11,9% unerwartet stark

15. April 2010 · Konjunkturprogramme

Chinas Bruttoinlandsprodukt ist mit 11,9 Prozent ersten Quartal unerwartet stark gewachsen. Der Sprecher des Statistikamtes, Li Xiaochao, sprach am Donnerstag in Peking von einem «guten Start ins neue Jahr, weil sich der Schwung der Erholung weiter verfestigt».

Damit werde eine Grundlage gelegt, die wirtschaftlichen Ziele in diesem Jahr zu erreichen. Er dämpfte aber zu großen Optimismus: Die Lage sei «sehr kompliziert». Fachleute nannten vor allem die Überhitzung des aufgeblasenen Immobilienmarktes und zunehmende Inflation.

Dank des Konjunkturprogramms und der massiven Ausweitung der Kreditvergabe der Banken wuchs die Wirtschaft so stark wie seit drei Jahren nicht mehr. Der kräftige Anstieg lag um 5,7 Prozentpunkte über dem des Vorjahresquartals, als die weltweite Wirtschaftskrise China schwer getroffen hatte. Das starke Wachstum sei «im Wesentlichen das Ergebnis der niedrigen Vergleichsbasis und des Stimulus-Programms der Regierung», sagte Sprecher Li Xiaochao. Er warnte vor einer unausgewogenen globalen Erholung, den Schuldenkrisen verschiedener Länder und einem Anstieg der Rohstoffpreise.

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