Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, Yao Jian, und der Sprecher der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, Li Pumin, haben am 28. Juni eine gemeinsame Pressekonferenz abgehalten. Dabei wurde dementiert, dass protektionistische Maßnahmen zum Ankauf von chinesischen Produkten erlassen worden seien.
Zuvor hatten chinesische Behörden eine Anordnung zur stärkeren Aufsicht bei der Ausschreibung von Bauprojekten erlassen. Dies wurde im Ausland vereinzelt als Protektionismus zum Ankauf chinesischer Produkte ausgelegt. Die beiden Pressesprecher erklärten nun, dabei handle es sich um ein Missverständnis.
Zudem unterstrichen sie, dass die chinesische Regierung sich für die Wahrung eines fairen, konkurrierenden Marktes einsetze und in diesem Zusammenhang ausländische Produkte wie einheimische Waren behandle.
Quelle: CRI
